Unser Hof

Der Klosterhof

Dort wo einst das Klosterland bearbeitet wurde, grasen heute fröhliche Fjordies.

Nach einem ehemaligen Kloster, dass hier ansässig war, ist unser Klosterhof benannt.
Im Mai 1995 erwarben wir eine ehemalige Kleinbauernstelle mit rund 3,6 ha Weideland direkt am Haus, Stallgebäude, Wohnhaus-ok, ein großes Stück Renovierungsarbeiten sollte wohl noch anstehen, aber das hielt uns nicht davon ab, hier unser Gestüt zu errichten.
Also wurde renoviert und restauriert was die Handwerkerkräfte hergaben und schlussendlich entstand der Klosterhof.

Heute umfasst der Betrieb viele große Flächen Weideland direkt am Haus, mit Ausblick auf den Nordostseekanal und die Brunsbütteler Hochbrücke.
Hier tummeln sich alle Pferde von Frühjahr bis Herbst ganztags auf den langgezogenen, pferdegerecht eingezäunten Weiden im Herdenverband.

Ein moderner Stall mit großen offenen Boxen beherbergt die Zuchtstuten im Winter. Ein lichtdurchlässiges Glasdach und Ausguckluken sorgen für frische Luft und genügend Licht.

Wir haben festgestellt, dass unsere tragenden Stuten nächtliche Ruhe in den Boxen schätzen. Hier können wir sie individuell füttern, und sie haben die Möglichkeit, sich nachts ganz in Ruhe hinzulegen und sich schlafend in ihr
Strohbett zu kuscheln, um wieder fit zu sein für den nächsten Tag, um von morgens bis abends auf dem Paddock mit den anderen zu toben.

Ein Offenstall mit großem trockenem Sandauslauf, festem Auslauf und kuscheliger Strohbox beherbergt unsere Jungpferde. Hier können sie nach Herzenslust toben und balgen und erlernen ganz nebenbei viele Sozialkompetenzen im Zusammenleben in der Herde.

Viele wertvolle erzieherische Maßnahmen werden hier von den Pferden untereinander erlernt.

Ganz nebenbei stehen sie immer an der frischen Luft und können beim Spielen ihren Bewegungsapparat gut ausbilden. Bei wilden Hengsttobereien wird eine optimale Muskelbildung gefördert und eine Rangordnung wird klar abgesteckt.

Wir haben bei der Planung unseres Stalles auf viel Frischluft, weite Wege für viel Bewegung und große Flächen zum Toben, sowie gute Fressmöglichkeiten für viel Rauhfutteraufnahme gesorgt.

Ein Reitplatz von 20 x 40 Metern und ein Roundpen, beide mit befestigtem Sandboden und pferdefreundlichen Zäunen, geben die Möglichkeit für ein entspanntes Training der Pferde.
Wir legen viel Wert auf eine gesunde, artgerechte Aufzucht mit viel Bewegung, gutem Futter, Herdenhaltung und konsequenter liebevoller Erziehung mit viel Herz und Verstand.

Spielerisch erlernen auch schon unsere Jungpferde bei der Bodenarbeit, im Schreckparcours und bei Spaziergängen viele Dinge, die sie auf das Reitpferdeleben vorbereiten. So sind Gelände, Verladen, Führungen und auch Hufschmiedtermine, sowie auch mal allein angebunden am Anbinder warten ganz selbstverständlich und werden stressfrei mit viel Freude erledigt. Dabei beachten wir stets die geringe Belastbarkeit der Jungpferde.

 

Impressionen

  • Der Klosterhof
  • Faxe auf dem Reitplatz
  • Aussenboxen
  • Eselin Herta
  • Othello und Ronja
  • Hofeinfahrt
  • Kater Fhindus
  • Ronja

Flethsee

Flethsee gehört zur Gemeinde Landscheide und liegt im südwestlichen Teil Schleswig-Holsteins im Kreis Steinburg.
Es liegt an der B5 zwischen den Städten Wilster und Brunsbüttel und beherbergt nur ca 243 Einwohner.
Typisch für diese Region ist die flache Wilstermarsch, die kaum Erhebungen aufweist und mit Neuendorf die tiefste Landstelle Deutschlands einschließt.
Weitläufige Moorweiden, Wind und Windräder sind prägnant für diese Landschaft, in der man Gerüchten zu folge am Montag schon sehen kann, wer Freitags zu Besuch kommen wird.
Eine gute Wahl für Fjordpferdezucht, denn die Moorweiden sind nicht sehr fett und der immer leicht wehende Wind wird von Insekten gemieden.

Mehr unter www.flethsee.de